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Schafe brauchen einen guten Hirten.
Menschen manchmal auch...
Besonders in schwierigen Lebenssituationen.
Schwestern vom Guten Hirten bemühen sich weltweit,
jungen Mädchen, Frauen und Familien in Not
mit ihren Angeboten zu helfen.
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Flutkatastrophe
in Pakistan Schwestern vom Guten
Hirten bitten um Gebet und Spenden
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| Schwester Rohini Mendis,
RGS, Provinzleiterin der Provinz Sri Lanka/Pakistan, wandte sich angesichts
der Flutkatastrophe in Pakistan mit einer Botschaft an die Schwestern
und Freunde des Guten Hirten. Sie schreibt: "Auf den
Menschen in Pakistan lastet ein unermessliches Leid durch die große
Katastrophe, welche die Überschwemmungen in verschiedenen Teilen
des Landes verursachen. Viele haben ihr Leben verloren, und Millionen
von Menschen sind obdachlos; sie haben alles verloren und besitzen
nur, was sie am Leibe tragen.Vom 28. Juli an begannen die Überschwemmungen
in verschiedenen Teilen des Landes. Am Donnerstag verschlimmerte
Starkregen die Überschwemmungen und verwüstete Land und
Leben in Khyber Pakhtunkhawa und in den Gebieten der Bergstämme.
Dutzende von Menschen kamen ums Leben. Die Provinzregierung erklärte
den Ausnahmezustand and forderte die Menschen, die an den Ufern
des Swat und des Kabul und deren Nebenflüssen in Peshawar und
Charsada leben, dazu auf, ihre Dörfer zu verlassen. Fehlende
Ressourcen und mangelnde Planung haben in Peshawar und Charsada
, wo Swat und Kabul zusammenfließen, das Leben von Tausenden
von Menschen aufs Spiel gesetzt. Der Distriktsregierung gelang es
nicht, die gestrandeten Menschen in sichere Gebiete zu bringen.
Die Situation in Malkand war noch chaotischer. Sturzflutartige Regenfälle
verursachte große Verwüstungen, rissen Häuser, Brücken,
Krankenhäuser, Straßen und Telefonleitungen weg. Das
Militär wurde eingesetzt, um die Menschen aus den vom Wasser
verwüsteten Gebieten in Peshawar, Swat und Charsada zu evakuieren.
Anfang August kam das Wasser schon weiter in den Süden und
näherte sich dem Westen der Provinz Punjab. Die hilflosen Menschen,
unter ihnen Frauen und Kinder, entkamen der Gefahrenzone aus eigener
Kraft. Aber noch waren Hunderte von Familien in der Stadt; sie suchten
Zuflucht auf den Dächern der Häuser und Gebäude,
weil sie die Transportkosten zur Flucht nicht aufbringen konnten.
Nach Schätzungen der UN sind mehr als 12 Millionen Menschen
von den Verwüstungen durch die Überschwemmungen und dem
Regen heimgesucht geworden. Manche Familien wurden einfach vom Wasser
weggerissen, manchmal ist nur ein Baby, ein Kind oder ein alter
Mensch zurückgeblieben. Die Furcht vor Epidemien wächst.
Unsere Schwestern in Multan arbeiten bei den Hilfsprojekten mit,
zusammen mit der Gruppe für Gerechtigkeit und Frieden und der
Pfarrei. Sie versuchen ihr Möglichstes, um mit den Ressourcen,
die sie haben, die betroffenen Menschen zu erreichen. .
Bitte betet, dass der Regen aufhört und dass der Schrei der
Menschen um Hilfe in der Not und um ihr Wohlergehen gehört
wird. Wir stützen uns auf Euer Gebet und Eure Hilfe."
Spenden für Pakistan sind möglich über
das Konto
der Schwestern vom Guten Hirten in Deutschland:
Konto 3909500
BLZ 400 602 65
Darlehnskasse Münster
Stichwort: PAKISTAN
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„Schwester,
können Sie nicht jeden Tag kommen?" Schwester
Hilaria Puthirikal RGS berichtet aus dem Senegal
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Im Herbst 2009 kam Schwester Hilaria Puthirikal
an ihrer neuen Wirkungsstätte in der Missionsstation von Mbour
im Senegal an. Dort unterhalten die Schwestern u.a. ein kleines
Wohnheim für Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren. Schwester
Hilaria kümmert sich aber besonders um die Erteilung von Religionsunterricht
in der Dorfschule, um die Betreuung von Gefangenen und um Frauen
und Mädchen, die aus der Prostitution aussteigen wollen.
Lesen Sie mehr dazu hier  |
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Eine
Plattform für die Kunst
Hotel „Haus vom Guten Hirten“ präsentiert Bilder
von Christiane Husmann
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überdimensionaler blauer Kopf blickt derzeit auf die Menschen,
die das Treppenhaus des Hotels „Haus zum Guten Hirten“
in Münster betreten. An einer anderen Wand hängt ein Gemälde,
das zwei Menschen zeigt, die sich umschlungen halten. Die Albersloher
Künstlerin Christiane Husmann zeigt einen Teil ihrer Bilder
in den öffentlich zugänglichen Fluren des Hotels. „Es
ist eine gute Ausstellungsfläche“, freut sich die Künstlerin,
die von der perfekt organisierten Unterstützung beim Aufhängen
der Bilder schwärmt. Ein Gerüst musste im Treppenhaus
aufgebaut werden, um eines der zum Teil großformatigen Ölgemälde
zu platzieren. Viele helfende Hände begleiteten die Aktion.
„Wir freuen uns, dass wir unseren Hotel- und Tagungsgästen
sowie interessierten Besuchern nun neben der guten Beherbergung
auch Kunst bieten können“, freut sich Hotelleiterin Claudia
Feldkeller. Bei den Arbeiten von Christiane Husmann handelt es sich
vorrangig um Portraits. Zeitweise drängt sich das Gefühl
auf, dass die gemalten Personen den Blick erwidern und mit dem Betrachter
in Dialog treten wollen. Die Ausstellung kann noch bis zum 15. August
2010 besucht werden.
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Stumme
Schreie Geschichten von Frauen,
die niemand kennt
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Namen sind Schicksale. Aber wer kennt schon die Namen der Millionen
Frauen, die Tag für Tag ausgebeutet, erniedrigt, ihrer Rechte
beraubt oder sexuell missbraucht werden? Auf der Suche nach Möglichkeiten,
wenigstens einige dieser Namen, dieser Schicksale bekannt zu machen,
gehen die Schwestern vom Guten Hirten oft ungewöhnliche Wege.
Einer davon führt zu den Vereinten Nationen, denen die Kongregation
als NGO („Nicht-Regierungs-Organisation“) angehört.
In zahlreichen Gremien, bei vielen Konferenzen, aber auch auf den
Fluren der Weltorganisation suchen die Schwestern den Kontakt zu
Politikern, um ihnen Geschichten zu erzählen, erschütternde
Geschichten von Mädchen und Frauen, für die sich die „große
Politik“ meist nicht interessiert. Schwestern vom Guten Hirten
unterhalten in 68 Ländern der Welt Frauenschutzhäuser,
Mutter-und-Kindheime, Asyle und Ausbildungs- zentren. Die Hilfesuchenden,
die zu ihnen kommen, haben lange Geschichten zu erzählen.
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