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Schafe brauchen einen guten Hirten.
Menschen manchmal auch...
Besonders in schwierigen Lebenssituationen.
Schwestern vom Guten Hirten bemühen sich weltweit,
jungen Mädchen, Frauen und Familien in Not
mit ihren Angeboten zu helfen.

Christus ist auferstanden!

In der Zeit der atheistischen Propaganda in der ehemaligen Sowjetunion sprach ein Propagandaredner vor einer großen Menschenmenge über die "Schädlichkeit" von Religion und Christentum. Nach seiner langen Rede regte sich kaum Beifall. Stattdessen erklomm ein orthodoxer Geistlicher das Podium, stellte sich neben den Agitator und rief mit lauter Stimme:
"Christos woskrjes - Christus ist auferstanden!"
Die Menge antwortete wie aus einem Mund "Waistinu woskrjes! Er ist wahrhaft auferstanden!" - Es war der traditionelle russische Ostergruß...
Das russische Wort für Sonntag - "Woskresenje" - bedeutet "Auferstehung". Und das blieb auch so, selbst während der stalinistischen Zeit. So erinnert jeder Sonntag die russischsprachigen Menschen an die Auferstehung. Schade, das wir keinen ähnlichen Wochentag haben.
Denn ab und wäre es angebracht, uns mitten im Alltag zuzurufen:
"Christus ist wahrhaft auferstanden!"
Wir wünschen allen Mitarbeitern und Freunden des Guten Hirten ein gesegnetes Osterfest.


Schwestern vom Guten Hirten in Hofheim laden ein

Die Schwestern vom Guten Hirten beteiligen sich am bundesweiten "Tag der offenen Klöster" am 10. Mai. Von 11 bis 18 Uhr ist das Haus der Schwestern in Hofheim bei Frankfurt für Gäste geöffnet.

Das Programm des Tages:
11.00 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche
12.00 Uhr „Wer trägt, der wird getragen“ (Film im Pelletierraum)
12.30 Uhr Mittagessen (Suppe + Nachtisch) Drostesaal mit der Möglichkeit des Gesprächs mit den Ordensschwestern
13.30 Uhr Hausführung
14.30 Uhr „Unser Leben ist ein Strom der Liebe“ (Film über die Ordensgründerin und den Orden im Pelletierraum)
15.30 Uhr Kaffee und Kuchen im Drostesaal
16.15 Uhr Hausführung
17.00 Uhr „Dem Herzen vertrauen“ Film über Maria Droste zu Vischering im Pelletierraum
Wahlweise: „Großstadtnonnen“
18.00 Uhr Vesper in der Klosterkirche und Ende des Tages der offenen Klöster

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Caritas-Ehrennadel für verdiente Mitarbeiter


Für 25-jährigen caritativen Einsatz wurden am 24. März verdiente Mitarbeiter des Hauses vom Guten Hirten und der Kindertagesstätte "Sterntaler" in Münster mit der silbernen Ehrennadel des Caritasverbandes ausgezeichnet. Diözesan-Caritasdirektor Heinz-Josef Kessmann (3. v. l.) überreichte die Auszeichnung an Mehria Shamspoor-Dazh (links), Stephan Schrade (2. v.l.) und Katharina Severt. Geehrt wurden für 20-jährige Tätigkeit außerdem Johanna Albrecht-Wandelt, Ulrike Dirks, Claudia Haarmann-Wölki und Elke Städler. Ihr zehnjähriges Dienstjubiläum feierten Manuela Häusler, Victoria Haubrich, Anke Röttger und Renate Schrage.

Schwester Cordis als neue Provinzleiterin in ihr Amt eingeführt



Mit einer Eucharistiefeier in St. Hedwig in Würzburg-Heuchelhof begann am 12. Februar die Einführung des neuen Leitungsteams der Provinz Deutschland/Albanien. Schwester Daniela Kubiak (Foto links) übergab den "Hirtenstab" an Schwester Cordis Ganslmeier. Die anwesenden Schwestern riefen die neue Leiterin und ihr Team mit den folgenden Worten auf: "Aus unsrer Mitte hat ER, der gute Hirte, Schwestern erwählt und berufen, unsere Provinz in die Zukunft zu führen. In der Erklärung unseres Provinzkapitels vom 24. Oktober 2013, in der die vier Prioritäten festgehalten sind, mit denen wir die Zukunft gestalten wollen, lesen wir: Wenn schon ein einziges Herz alles beleben kann, können dann nicht unser aller Herzen mit Gottes Hilfe und mit dem Charisma der hl. Maria Eufrasia
den Lebensmut und die Zuversicht stärken? Dieser Weg des Vertrauens in die Zukunft beginnt heute mit der Einführung unseres Leitungsteams. Aus unsrer Mitte rufen wir: Schwester M. Cordis Ganslmeier." Die neue Provinzleiterin antwortete mit den Worten: „Hier bin ich! Ich bin bereit, meine Gaben im Auftrag des Kapitels in unserem Leitungsteam einzusetzen."
Generalvikar Dr. Hillenbrand, Würzburg, sagte in seiner Predigt u.a.: "Wir allen kennen das Wort von Saint-Exupéry: 'Man sieht nur mit dem Herzen gut.' Man könnte diesen Satz auf die Gründerin Ihrer Gemeinschaft beziehen: Für Maria Eufrasia Pelletier (1796 – 1868) war diese Herzensperspektive eine zentrale Dimension ihrer Spiritualität. Mir kam der Gedanke, auch die von Ihrem Provinzkapitel im vergangenen Herbst erarbeiteten Prioritäten als 'Herzensanliegen' zu deuten. Sie haben eine verblüffende Nähe zu Grundgedanken von Papst Franziskus. Hirten der Kirche müssten im besten Sinn 'Grenzgänger' sein, die sich nicht mit sicheren Situationen begnügen, sondern immer wieder zu dem Risiko bereit sind, an die Ränder zu gehen und die Menschen dort aufzusuchen, wie es dem Vorbild Jesu als des Guten Hirten entspricht. Papst Franziskus, davon bin ich überzeugt, hätte sicher nichts dagegen, dass ich seine Worte auch auf die Hirtinnen beziehe, konkret auf die Schwestern Ihrer Gemeinschaft."
An den Gottesdienst schloss sich ein Empfang an, an dem zahlreiche Schwestern, Mitarbeiter und Freude des Guten Hirten teilnahmen.


Weihbischof Zekorn zu Gast beim Guten Hirten in Münster

Weihbischof Dr. Stefan Zekorn (Münster) war am 11. Februar zu Gast im Haus vom Guten Hirten in Münster. Er besuchte u.a. den Schwesternkonvent und traf sich anschließend zum Kaffeetrinken mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses vom Guten Hirten sowie dem Heimbeirat. Stephan Schrade (rechts) erläuterte als Geschäftsführender Leiter dem Gast die verschiedenen sozialen Einrichtungen des Hauses, deren Hauptaugabe darin besteht, Wohnhilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder einer geistigen Behinderung zu organisieren und die Klienten individuell und bedarfsorientiert zu begleiten. Dazu gehören auch tagesstruktierende Angebote und Beschäftigungsmöglichkeiten. Im Pflegebereich des Guten Hirten, für den sich der Bischof besonders interessierte, leben zur Zeit 20 pflegebedürftige Seniorinnen. In Münster und Umgebung gibt es nur wenige Plätze für Menschen mit Behinderungen und gleichzeitigem Pflegebedarf. Dr. Stefan Zekorn (54) wurde 2011 zum Bischof geweiht und ist Regionalbischof für die Region Münster-Warendorf.

Blomberger Sternsinger-Aktion für Mozambique geht weiter

Zehn Jahre waren drei Schwestern vom Guten Hirten im Gemeindedienst in Blomberg tätig. Auf ihre Anregung hin sammelten die Sternsinger jedes Jahr Spenden für die Arbeit des Ordens in Mozambique. Zur großen Freude der Schwestern hat sich daran auch nach ihrem Weggang im Jahre 2013 nichts geändert. Schwester Irmgard Schröter, Schwester Rafaele Kuran und Schwester Birgitta Schacht fuhren also am 19. Januar nach Blomberg, um am Gottesdienst der St. Martin-Gemeinde teilzunehmen. Pastor Linnenbrink zog gemeinsam mit den Sternsingern in die Kirche ein. Nach dem Evangelium von den Heiligen Drei Königen erklärte er in seiner Predigt, was die einzelnen Geschenke zu bedeuten haben. Danach bat er die Schwestern nach vorn und überreichte ihnen symbolisch einen Scheck über 8.000 Euro - das großartige Ergebnis der diesjährigen Sammlung. Schwester Irmgard bedankte sich für den Eifer der Sternsinger und las einen Brief von Schwester Eva Pedro Ribeiro aus Mozambique vor, in den es u.a. heißt: "Wir, die Schwestern vom Guten Hirten hier in Nampula, möchten uns bei Ihnen und Ihren Familien sehr herzlich für die Hilfe für unser Förderprogramm für Eltern und Kinder bedanken. Wir freuen uns, dass es Menschen mit großem Herzen in der Welt gibt, die unsere Vision der Lebenshilfe für Bedürftige so großzügig unterstützen. Die Kinder und Eltern möchten ihnen ebenfalls ihre tief empfundene Wertschätzung ausdrücken für die Freude, die sie empfangen haben. Denn sie glauben an die Menschen, die sie verstehen und so ein Licht im harten Alltag geben."
Nach dem Gottesdienst traf man bei Kaffee und Kuchen im Gemeindesaal, wo sich viele Gemeindemitglieder eingefunden hatten, um "ihre" Schwestern zu begrüßen.

Für gelingendes menschliches Glück
Mutter-Kind-Gruppen im Haus St. Anton modernisiert

Hell und großzügig sind die neuen Räume für die Mutter-Kind-Gruppe im Haus St. Anton in Plein/Wittlich. Nachdem die letzten Schwestern vom Guten Hirten das Haus 2011 aus Altergründen verlassen hatten, konnten die frei werdenden Räumlichkeiten umgebaut und in die bestehenden Einrichtungen integriert werden. Jeder der Mütter steht nun eines der vier neuen Appartement mit 20 Quadratmetern und eigener Nasszelle zur Verfügung. Während es früher hauptsächlich minderjährige Schwangere waren, die im Haus St. Anton ihr Baby zur Welt brachten und versorgten, sind es heute zunehmend junge Mütter, die sich in ihrer Rolle überfordert fühlen. Waschen, Kochen, Einkäufe planen, mit Geld umgehen - viele Heimbewohnerinnen müssen lernen, ihren Alltag selber zu strukturieren. Sie werden dabei rund um die Uhr von den Mitarbeitern des Hauses betreut. "Wir setzen uns gemeinsam für ein gelingendes menschliches Glück ein", betonte der Einrichtungsleiter Peter Unzen bei der Eröffnung der neuen Räume. "Leben in Fülle zu verspüren, das sind Glückmomente und Glückserfahrungen, die es Menschen ermöglichen, auch mit ihrem vermeintlichen persönlichen Unglück umgehen zu können."
(Fotos St. Anton: © S. Bauma/Wochenspiegel)


Guter Hirte hilft Taifunopfern auf den Philippiinen
Durch den Taifun Yolanda haben Tausende von Menschen auf den Philippinen ihr Leben, ihre Angehörigen, ihre Häuser oder ihren ganzen Besitz verloren. Die Ordensschwestern vom Guten Hirten, die in dem Inselstaat tätig sind, blieben, unverletzt. In Cebu City nahmen die Schwestern 17 Familien aus der Nachbarschaft auf, deren leicht gebaute Häuser der Taifun zerstört hatte. Die Mitarbeiterinnen der kontemplativen Schwestern konnten ihre Familien ins Erdgeschoss des Hauses holen, wo sie sicherer waren als in ihren Häusern. Schon am 15. Oktober waren bei einem Erdbeben viele Häuser in Cebu City zerstört worden, darunter auch die beiden Ausbildungszentren der Schwestern vom Guten Hirten. Obwohl es eine Warnung vor dem Taifun gegeben hatte und die Menschen sich in ihren Häusern mit Lebensmitteln versorgt hatten, kam die Flutwelle mit solcher Gewalt, dass Menschen mitgerissen, Häuser, Kirchen, Brücken und andere Gebäude zerstört und Autos fortgeschwemmt wurden. Der Sturm riss Bäume um, so dass die Straßen blockiert waren und Hilfslieferungen nur schwer in die Katastrophengebiete kommen konnten.
Als sich am 12. November die Delegierten des Provinzkapitels der Schwesten vom Guten Hirten trafen, schlugen sie ein Treffen vor, bei dem darüber beraten werden soll, wie man den Menschen eine Wiedereingliederung ermöglichen kann. Bevor der Taifun die Philippinen heimsuchte, war Schwester Felicidad Maningo bereits in Bohol unterwegs gewesen, um zu erkunden, wie man den vom Erdbeben vom 15. Oktober betroffenen Menschen am besten helfen könne. Sie und eine Gruppe Schwestern vom Guten Hirten planen miteinander, wie sie den Opfern beistehen können, vor allem in der Stressbearbeitung nach den belastenden Erlebnissen.
Wer diese Opferhilfe durch eine Spende unterstützen möchte, kann diese auf das folgende Konto der Deutschen Provinz überweisen:
Schwestern vom Guten Hirten
BIC BFSWDE33MUE
IBAN DE93700205000001801000

Schwester Cordis Ganslmeier zur neuen Provinzleiterin gewählt
Das Provinzkapitel der Schwestern vom Guten Hirten hat am 17. Oktober 2013 Schwester M. Cordis Ganslmeier zur neuen Provinzleiterin der deutschen Ordensprovinz vom Guten Hirten gewählt. Schwester Cordis wird die Amts­führung Anfang des kommenden Jahres von ihrer Vorgängerin, Schwester Daniela Kubiak, übernehmen. Das Kapitel fand vom 17. bis 24. Oktober 2013 in Bad Honnef in Anwesenheit der Generalleiterin, Schwester Bridgid Lawlor, statt.


Festgottesdienst und "Familienfeier" in Münster
150. Geburtstag von Schwester Maria Droste zu Vischering

Bischof Felix Genn hielt das Pontifikalamt in der St. Mauritz-Kirche in Münster

Das Wochenende vom 7./8. September 2013 stand in Münster und Porto ganz im Zeichen des 150. Geburtstages der seligen Schwester Maria Droste zu Vischering. Mehr als 50 Schwestern aus fünf Kontinenten hatten sich in Münster versammelt, um gemeinsam mit den deutschen Schwestern und über 150 geladenen Gästen, Mitarbeitern der Einrichtungen des Ordens und Freunden des Guten Hirten den Geburtstag der Seligen zu feiern. Aus Rom war die Generalleiterin der Kongregation, Schwester Brigid Lawlor, und das gesamte Leitungsteam angereist. Das Motto der Festtage war die programmatische Aufforderung: „Dem Herzen vertrauen“, die auf Schwester Marias abgrundtiefes Vertrauen in das Herz Jesu anspielt. Auch ihr Wahlspruch „In te Domine speravi - auf Dich, O Herr, vertraue ich“, erklang als Lied leitmotivisch während der Festtag, komponiert und gesungen von Ulrike Bastian. Die einprägsame Melodie und der Text in Deutsch und Portugiesisch eröffneten das Pontifikalamt am 8. September in der St. Mauritz-Kirche.
In seiner Festpredigt nannte der Münsteraner Bischof Felix Glenn Schwester Maria eine Ordensfrau, die „von der Liebe des Göttlichen Herzens geradezu hingerissen“ war. Die Bitte der Ortskirche in Portugal um ihre Heiligsprechung.beweise, dass sie auch über 100 Jahre nach ihrem Tod nicht vergessen sei.
Nach dem Pontifikalamt in St. Mauritz, das vom Ensemble „hörbar“ und dem Kirchenchor St. Mauritz musikalisch mitgestaltet wurde, wechselte man hinüber ins Haus vom Guten Hirten. Dort war im Innenhof ein Festzelt aufgestellt, das die große Zahl der Gäste kaum fassen konnte. ZDF-Moderator Andreas Klinner moderierte die Veranstaltung, die mit einem Grußwort der deutschen Provinz- leiterin, Schwester Daniela Kubiak, begann.
Schwester Brigid Lawlor überbrachte anschließend die Glückwünsche der Kongregation und des Leitungsteams aus Rom. Sie kündigte an, dass der Heiligsprechungsprozess für Schwester Maria am 1. November 2013 in New York abgeschlossen wird. Anschließend werden die Akten nach Rom gesandt, um erneut einer Prüfung unterzogen und dann dem Papst vorlegt zu werden. Schwester Brigid euphorisch: „Wir sind der Heiligsprechung einen Schritt näher gekommen. Halleluja!“


Talkrunde mit Moderator Andreas Klinner vom ZDF (rechts), Schwester Gudula Busch und Prof. Wilhelm Damberg.

Anschließend gab es auf der Bühne drei Gesprächsrunden mit Themen, die um die Person von Schwester Maria, um die Geschichte des Ordens und um die heutige Arbei kreisten. Gesprächsteilnehmer waren u.a Schwester Gudula Busch, der Kirchengeschichtler Professor Dr. Wilhelm Damberg, Schwester Daniela Kubiak, Schwester Antonia Spring und Dr. Kirsten Gläsel, die über die Wandlungsprozesse weiblicher Ordensgemeinschaften in Deutschland promoviert hat.Unterbrochen wurden die Talkrunden durch drei szenische Darstellungen des Lebens von Schwester Maria, dargeboten vom „placeboTheater“ aus Münster. Es war ein unterhaltsames Kaleidoskop - nicht ohne humorvolle Einlagen, etwa wenn Schwester Maria als Antwort auf den drängenden Hilferuf eines arbeitslosen Jugendlichen einen Zettel hinter ihrem Ohr hervorzog: „Hier ist die Adresse eines guten Freundes....“ Ganz so einfach war es sicherlich nicht.
Zum Schluß des Festaktes stiegen rote Ballons in Herzform im Festzelt auf und wurden durch die Reihen der Gäste weiter befördert. Schwester Antonia als Hausoberin eröffnete schließlich mit der energischen Bemerkung, man bekomme langsam Hunger, das Mittagessen unter dem Motto „einfach essen“. Auf dem Besuchsprogramm der Schwestern, insbesondere der Generalleitung aus Rom, stand auch Schloss Darfeld, wo Maria Droste zu Vischering ihre Kindheit und Jugend verbrachte, sowie Haus Lütkenbeck bei Münster.



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Die Deutsche Provinz der Schwestern vom Guten Hirten gehört zu den Mitherausgebern des Magazins "kontinente". In einem Eigenteil informieren die Schwestern über aktuelle Projekte. Wenn Sie die Zeitschrift probeweise lesen oder abonnieren möchten, senden Sie bitte eine Email an diese Adresse: gudula.busch@guterhirte.de



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Weitere deutsche Internetseiten
Maria-Droste-Service www.maria-droste-service.de
Haus vom Guten Hirten, Hofheim www.guter-hirte-hofheim.de
Haus vom Guten Hirten, München www.st.gabrielsolln.de
Haus vom Guten Hirten, Münster  www.hvghirten.de
Haus St. Anton, Wittlich www.haus-sankt-anton.de
Schloß Zinneberg www.schloss-zinneberg.de

Update: 25.04.14