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Schafe brauchen einen guten Hirten.
Menschen manchmal auch...
Besonders in schwierigen Lebenssituationen.
Schwestern vom Guten Hirten bemühen sich weltweit,
jungen Mädchen, Frauen und Familien in Not
mit ihren Angeboten zu helfen.
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Schwestern
beten für die Menschen in Haiti
Aufruf der Kongregationsleiterin der Schwestern vom Guten Hirten
Unsere Herzen wenden sich unseren leidenden Schwestern und Brüdern
in Haiti zu, die
große Angst leiden wegen der Erdbeben, die ihr ohnehin schon
verarmtes Land heimgesucht
haben. Wir haben zwar keine Mission in Haiti, möchten Euch
aber ermutigen, Wege zu finden, wie Ihr helfen könnt durch
das Gebet, das unser Internationales Büro für Gerechtigkeit
und Frieden zusammengestellt hat, sowie durch das Teilen Eurer Ressourcen.
Hier sind einige Vorschläge, wie Ihr helfen könnt:
• Vor Ort Euch mit Gruppen zusammen tun, die Ihr kennt und
die das Geld bzw. die
Hilfsgüter direkt zu den Menschen bringen können.
• Durch das Missionsentwicklungsbüro, das gemeinsam mit
Handcrafting Justice (USA)
eine Möglichkeit entwickelt hat. Ihr könnt sie auf der
Webseite
www.fondazionebuonpastore.org finden.
• Durch die Schwestern Unserer Lieben Frau von Namur, die
in unserem Generalat
wohnen. Nehmt Kontakt auf mit Schwester Leonore über:
Leonore.Coan@sndden.org, um den besten Weg zu erfahren, wie Ihr
durch sie
Spenden schicken könnt. Als Alternative könnt Ihr die
Spenden auch ins Generalat
schicken und den Zweck angeben; dann wird Sr. Yolanda das Geld den
SNDs hier in
Rom geben.
Im Gebet Euch verbunden,
Brigid Lawlor
Kongregationsleiterin
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| "Ich
war gefangen - und ihr habt mich besucht"
Schwester Dominique und die Not eines jungen Asylanten
Schwester
Dominique Mitelette RGS ist Ordensfrau der Schwestern vom Guten
Hirten und gehört zur Provinz Tschechien / Österreich
/ Schweiz. Seit mehreren Jahren ist sie in der Arbeit mit Prostituierten
und in der Gefängnisseelsorge für Asylanten tätig
- in einem Untersuchungsgefängnis und in einer Strafvollzugsanstalt
in Zürich. Sie hat die Erlaubnis, die Gefangenen zu besuchen
und seelsorglich zu begleiten. Immer wieder begegnet sie bei ihren
Gefängnisbesuchen den Problemen der illegalen Einwanderer.
Menschen, die aus ihrem Land fliehen mußten, die keine Papiere
haben und nicht nach Hause zurück können, weil sie dort
in Lebensgefahr sind. Besonders erschüttert hat sie der Fall
eines jungen Afrikaners, der ohne Papiere nach Frankreich kam. |
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Schwester
gestaltet Bibelgleichnis als Multimedia-Projekt
Beim
2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. Mai bis 16. Mai 2010 in
München wird in der St. Joseph-Kirche ein Theater- und Filmprojekt
präsentiert, an dem unter anderem Schwester Bernadette Brommer
RGS mitarbeitet. Sie wählte eine Bibelstelle aus dem Neuen
Testament und übertrug sie ins Heute. Schwester Bernadette
konnte für das Projekt ein kompetentes Team gewinnen, unter
anderem Rudi Pitzl den Regisseur von „Forsthaus Falkenau“
und den Kantatenchor München. Die Film- aufnahmen wurden live
im Heiligen Land gedreht. Die Collage aus Film, Theater und Musik
soll die ganze Vielfalt und den Reichtum aller Konfessionen reflektieren
— ein Signal der gemeinsamen christlichen Hoff- nung in einer
Zeit des Umbruchs und der tiefgreifenden Vertrauenskrise sichtbar
zu machen in den Themenbereichen: Prägekraft des Christlichen,
Glaube und Kirche. Das Werk wird getragen und untermalt mit Musik,
die Kirchenmusikdirektor Andreas Hantke komponierte. Das Multimedia-Projekt
war unter mehr als 3.000 Vorschlägen ausgewählt worden.
Der 2. Ökumenische Kirchentag steht unter dem Leitwort „Damit
ihr Hoffnung habt."
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Aufbruch
nach Albanien
Schwestern vom Guten Hirten gründen
neue Niederlassung

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| 2004 bat der Bischof der
südalbanischen Administratur, Hil Kabashi OFM, die Kongregation
der Schwestern vom Guten Hirten um die Entsendung von Schwestern für
sein Bistum. Vier Jahre später gab der Orden seine Zusage. Die
deutsche Provinzleiterin, Schwester Daniela Kubiak RGS, flog mit Schwester
Mirjam Beike RGS zu einer Informationsreise nach Albanien. Eine Neugründung
in Pogradec wurde verbindlich zugesagt. Seitdem bereiten sich die
Schwestern auf die Aussendung vor. Im Oktober soll nun die Arbeit
der Schwestern im vromals "ersten atheistischen Land der Welt"
beginnen. Besonders die jungen Leute sind für religiöse
Fragen aufgeschlossen, haben aber so gut wie keine religiöses
Erziehung genossen. |
Mehr zu diesem Thema
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Unerwarteter
Besuch in Addis Abeba
Auf
ihrer Rundreise durch Nordäthiopien im September/Oktober 2009
besuchte Margret Steinborn-Heinrich mit ihrer Tochter in der Hauptstadt
Addis Abeba ein soziales Projekt der Schwestern vom Guten Hirten.
Frau Stenborn-Heinrich ist Heimleiterin im Jugendhilfezentrum Haus
auf dem Wehrborn in Aach bei Trier, das sich 140 Jahre lang in der
Trägerschaft der Schwestern vom Guten Hirten befand. Die Ordensschwestern
vom Guten Hirten unterhalten in Addis Abeba drei Standpunkte, einen
davon mitten in einem slumartigen Wohnviertel.
Frau Steiborn-Heinrich schreibt: "Wir hatten unseren Besuch
nicht angekündigt, sondern einfach an dem großen Tor
geklopft. Sehr freundlich und neugierig wurden wir begrüßt.
Als ich erzählte, wo ich arbeite und wo ich herkomme, wurde
die Freude der Ordensschwestern noch viel größer. Schwester
Clemencia Flora leitet die Arbeit der Schwestern in Äthiopien.
Ihr Hauptanliegen ist es, Frauen und Kindern zu helfen. Etwa 190
Frauen werden dort seit Beginn dieses Jahres unterrichtet. Themen
wie: Erziehung der Kinder, Gesundheit, Ernährung, praktische
Fähigkeiten, Selbständigkeit, Verwaltung, Behörden,
usw. werden bearbeitet. Frauen sterben in Äthiopien sehr früh.
Ein Grund dafür ist, dass Frauen in kleinsten Räumen auf
einem offenen Feuer kochen. Es gibt keinen Kamin. Schwester Clemencia
und ihre Mitschwestern bemühen sich, Land zu erwerben und einen
Ethanoltank zu installieren. Mit Ethanol können die Frauen
dann rauch- und russfrei und geruchlos kochen. Etwa 500 Kinder werden
von den Schwestern unterstützt. Sie sorgen dafür, dass
die Kinder die Schule besuchen, kümmern sich um Schulmaterial
und Schuluniform. In der täglichen Kinderbetreuung werden die
Mädchen und Jungen zusätzlich von den Schwestern gefördert.
Stämdig waren wir von Kindern umringt, die sich freuten, wenn
wir sie fotografierten und ihnen dann die Bilder zeigten. Die Menschen
sind trotz ihrer Armut fröhlich, gastfreundlich und aufgeschlossen"
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