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Schafe brauchen einen guten Hirten.
Menschen manchmal auch...
Besonders in schwierigen Lebenssituationen.
Schwestern vom Guten Hirten bemühen sich weltweit,
jungen Mädchen, Frauen und Familien in Not
mit ihren Angeboten zu helfen.
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"Boy's Day" im Haus vom Guten
Hirten

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Erstmals beteiligte sich das Haus vom
Guten Hirten in Münster am sogenannten "Boy's Day",
der Schülern eine erste Berufsorientierung ermöglichen
soll (www.boysday.de).
15 Jungen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Schulformen
waren eingeladen, sich über fünf verschiedene Berufe
im Wohnhein, im Hotel und in der Kita ein Bild zu machen. Dazu
gehörte der Beruf des Hotelfachmanns (im Integrationshotel),
des Heilerziehungspflegers (im Beschäftigungsbereich des
Wohnheims für Menschen mit psychischen Erkrankungen), des
Hauswirtschafters (die Hauswirtschaft arbeitet eng mit allen
Bereichen der Einrichtung zusammen), des Erziehers (Kita) und
des Altenpflegers (Pflegebereich mit 20 Senioren). Der Boy's
Day" begann um 8:30 Uhr mit einer Begrüßung
und Einführung durch Beate Tinnefeld. Danach gingen alle
Jungen in ihre Arbeitsbereiche. Nach einem erlebnis- und auch
arbeitsreichen Tag trafen sie sich am Nachmittag zum Feedback
und berichteten von ihren Eindrücken. Für die meisten
war das Haus vom Guten Hirten bisher eine unbekannte Einrichtung,
die sie bestenfalls von außen gesehen hatte. Für
einen der Teilnehmer war es allerdings ein Wiedersehen: Er hatte
als Kind die Kindertagesstätte des Hauses besucht.
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Auszubildende der Top Hotels in Münster
legten Kräuterspirale an |

Auszubildende der Top-Hotels in Münster legten zusammen
mit BewohnerInnen des Wohnheims vom Guten Hirten in Münster
eine Kräuterspirale aus Steinen, Erde und verschiedenen
Kräuterpflanzen an. Sie kamen in Begleitung eines Fachmanns,
des Gärtners des Mövenpick Hotels Münster. Die
Auszubildenden von neun Hotels treffen sich regelmäßig,
um soziale Projekte ins Leben zu rufen und tatkräftig zu
unterstützen. Eine ihrer Aktionen war bereits das Backen
und Verkaufen von Plätzchen an den jeweiligen Rezeptionen
ihrer Hotels, womit sie insgesamt einen Erlös von ca. 1000
Euro erzielten. Von diesem Geld profitiert dieses Mal auch
das Haus vom Guten Hirten, so dass eine Kräuterspirale,
die den Kochprojekten und der Großküche der Einrichtung
zur Verfügung stehen wird, im Innenhof des Hauses entstehen
konnte. Weiterhin ist geplant, den Kindern der Kindertagesstätte
einen Ausflug zu einer Freilichtbühnenaufführung zu
ermöglichen. |
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Neue Kollektion für "Sharing Fair"
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Internationaler Besuch im "Sharing Fair"-Zentrum der
Schwestern vom Guten Hirten in Münster. Patricia Schrade
(rechts), Leiterin des Zentrums, konnte Schwester Elise Rasch
(Mitte) und Schwester Louise Horgan in den Verkaufsräumen
begrüßen. Schwester Elise, die aus Kanada stammt,
koordiniert im holländischen Amersfoort den Einkauf und
den Vertrieb der Waren aus der „Fair-Trade“-Aktion
der Schwestern vom Guten Hirten in Europa. Die irische Schwester
Louise arbeitet vor Ort in Bangkok mit eben jeden Frauen und
Mädchen zusammen, die in kleinen Kooperativen und in den
Ausbildungszentren der Schwestern die Produkte anfertigen. Die
Schwestern brachten auch Proben einer neuen Kollektion mit nach
Münster, die unter dem Namen „Dignity Design“
besonders hochwertige Handarbeiten für den europäischen
Markt anbietet. |
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Nachmittag der Begegnung im Ska-Treff |

Unter dem Motto "Zu zweit ist man weniger allein"
lud der Ska-Treff in Münster im Februar interessierte
Bürger zu einem Nachmittag der Begegnung ein. Im Ska-Treff
- dem offenen Bürgertreff des Mauritzviertels - bietet
das Haus vom Guten Hirten Bürgern die Möglichkeit,
Begegnungen zu schaffen, nachbarschaftliche Netzwerke aufzubauen
und das soziale Miteinander und Umfeld zu gestalten. Initiativen,
die die Räume des Ska-Treffs bereits regelmäßig
nutzen, stellten ihre Arbeit vor. Dazu gehörten die Mitarbeiter
des Ambulant-Betreuten-Wohnens des Hauses vom Guten Hirten,
die Mitarbeiter und Nutzer der tagesstrukturierenden Angebote,
die Gruppe "Von Mensch zu Mensch" Münster-Mauritz,
die Initiative "Anti-Rost", die CDU Münster-Hafen
und Mitglieder der "Aktion Aufessen". Bei Kaffee
und Kuchen kam man miteinander ins Gespräch, informierte
sich, brachte Ideen ein und machte sich gemeinsam ans Kochen
und Essen.
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Festjahr zum 150. Geburtstag von Schwester Maria Droste zu
Vischering
Bischof von Porto regt Heiligsprechung an
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Das
Jahr 2013 steht für die Schwestern vom Guten Hirten im
Zeichen des 150. Geburtstages der seligen Schwester Maria
Droste zu Vischering. Aus diesem Anlass fand am 15. September
2012 eine Eröffnungsfeier in Porto statt, wo Schwester
Maria als Oberin des Klosters vom Guten Hirten von 1894 bis
zu ihrem Tode im Jahr 1899 wirkte. Vor 800 Gästen eröffnete
die Generalleiterin, Schwester Brigid Lawlors RGS, das Jubiläumsjahr
und sandte eine Botschaft an die ganze Kongregation. Darin heißt
es u.a.: "Im allgemeinen geben wir bei Geburtstagsfesten
der geehrten Person Geschenke. Heute tun wir das Gegenteil.
Wir erneuern in uns das Geschenk, das die selige Maria jeder
von uns gegeben hat. Es ist dasselbe Geschenk, das jene, die
sie kannten, zu ihren Lebzeiten erhielten. Es hört weder
bei ihnen noch bei uns auf. Es ist das Geschenk der Liebe Gottes.
Ein Schwester, die mit ihr zusammen in Porto lebte, Schwester
Mary Stephen, sagte: 'Maria führte uns zu Gott, den sie
maßlos liebte.' Wir wissen, dass sie zahllose Menschen
beraten hat, Menschen mit Problemen, Menschen, die Weisheit
suchten, Priester und Ordensleute. Nachdem sie selbst die große
Liebe Gottes erfahren hatte, gab sie diese an andere weiter.
Wie Schwester Mary Stephen fanden jene, denen geholfen wurde,
Gottes Liebe in sich. Wir fahren heute fort, dieses große
Geschenk der Liebe Gottes zu entdecken durch unsere Beziehung
zu Gott und wie sie unser Leben und das der Menschen, denen
wir begegnen, durchdringt. Wir haben heute etwas Herrliches
zu feiern. Es ist die Liebe Gottes, die durch die Jahrhunderte
verkündet wurde. Die selige Schwester Maria hat gesagt:
'Lass mich deine Liebe in die Herzen aller Menschen ergießen.
Lass mich erbarmungsvoll der Armen, der Gebeugten, der Gefährdeten,
der Gefallenen mich annehmen und alle hinführen zu dir,
du guter Hirt.' Dies ist das größte Geburtstagsgeschenk!"
Bei der Feier in Porto sagte der Bischof von Porto, Dom Manuel
Clemente, er glaube, dass die Zeit zur Heiligsprechung der seligen
Maria Droste gekommen sei. Er bat die Kongregation, seine Bitte
und die des portugiesischen Volkes ernsthaft zu erwägen.
Die Erneuerung ihrer Botschaft gehe nicht nur die Kongregation
an, sondern die ganze Welt. Das Leitungsteam der Kongregation
hat daraufhin alle Kommunitäten der Schwestern vom Guten
Hirten aufgefordert, das Leben und Wirken von Schwester Maria
Droste und ihre mögliche Heiligsprechung erneut zu reflektieren
und die Ergebnisse der Generalleitung mitzuteilen.
Die Feierlichkeiten zu Ehren von Schwester Maria Droste zu Vischerung
werden im September 2013 in Münster und in Porto stattfinden.
Am 8. September findet in der St. Mauritzkirche in Münster
ein Pontifikalamt mit dem Bischof von Münster statt, an
den sich ein Empfang und eine Feier im Haus vom Guten Hirten
anschließen werden. Auch in Porto wird man an diesem Tag
mit einem feierlichen Gottesdienst am Grab der Seligen in der
Herz-Jesu-Kirche in Ermesinde des 150. Geburtstages gedenken.
Mehr über Schwester Maria Droste zu Vischering finden Sie
hier >>> |
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"Damit sie das Leben haben"
Haus St. Anton in Plein ist ein Ort der Geborgenheit
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Nach Vernachlässigung, Missbrauch
und Gewalt – im Haus St. Anton in Plein bei Wittlich
werden in Not geratene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
aufgenommen. Die Einrichtung in Trägerschaft der Schwestern
vom Guten Hirten gibt ihnen eine neue Heimat. Ob in der Einrichtung
"Spatzennest" oder der Mutter-Kind-Wohngruppe –
in familiärer Atmosphäre können sie sich geborgen
fühlen und Vertrauen (neu) lernen. "Ein Mensch ist
wichtiger als die ganze Welt." Dieses Wort der Ordensgründerin
der Schwestern vom Guten Hirten, Maria Euphrasia Pelletier,
ist Grundlage der Arbeit im Haus St. Anton. Kinder, die in
ihren Familien Gewalt, Vernachlässigung oder Missbrauch
erfahren haben, junge Frauen, die Beistand während der
Schwangerschaft und Hilfe bei der Pflege ihres Kindes brauchen
oder Kinder, die während der Arbeitszeit ihrer Eltern
einen Betreuungsplatz in der Kinderkrippe benötigen –
sie alle werden im Haus St. Anton in Plein individuell betreut.
>> weiterlesen
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"Unterwegs auf einer spirituellen Reise"
Schwester Andrea Tillmanns berichtet über ihre Noviziatszeit
in Angers
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Fast
acht Monate meiner Noviziatszeit sind vorbei. Ein Artikel
muss her, damit meine deutsche Provinz weiß, was ich hier
in Angers eigentlich so mache. Für eine bessere Inspiration
setze ich mich draußen auf die Fensterbank und sehe, wie
die Sonne aufgeht. Dies ist mein Lieblingsplatz. Man kann den
Kirchturm von St. Jacques sehen und hat einen weiten Blick in
den Park des Mutterhauses mit den alten Obstbäumen. Doch
der Eindruck täuscht. "Noviziatszeit" ist keine
ruhige, friedlich dahin plätschernde Zeit. Ganz im Gegenteil:
wir sind ein Noviziat "en voyage", immer in Bewegung.
>>
weiterlesen |
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Nachrichten-Archiv |
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| 1863 wurde
in Münster Maria Droste zu Vischering geboren. Wir nehmen den
150. Geburtstag der 1975 seliggesprochenen Ordensschwester vom
Guten Hirten zum Anlass, auf ihr Leben und Wirken zu erinnern.
Mit 25 Jahren fasste Maria Droste zu Vischering
den Entschluß, in das Kloster der Schwestern vom Guten Hirten
in Münster einzutreten. Das Haus war 1850 als Pflege- und Erziehungsheim
gegründet worden. Vielen Münsteraner Bürgern war
die Arbeit der Schwestern suspekt, gaben sie sich doch mit "sündigen"
Mädchen und Frauen ab. Was hinter den hohen Mauern geschah,
darüber wussten die wenigsten Bescheid. Maria hatte zunächst
Zweifel, ob sie am richtigen Ort sei. Sie gab sie niemals mit Halbheiten
zufrieden gibt. "Was sie tat, das tat sie mit dem ganzen Schwung
ihrer stürmischen Natur", berichtete ihr Cousin. "Ihre
scheinbare Kälte war nur ein Panzer, unter dem sich ein überaus
warm und tief empfindendes Herz verbarg."
Maria schreibt: "Die Arbeiten und Abtötungen machten mir
keine Schwierigkeiten, aber sehr schwer fiel es mir, wegen meiner
Körperschwäche die Regel nicht in allem beobachten zu
können wie die andern. Am empfindlichsten war mir zu sehen,
dass einige von den Schwestern zuweilen an die Stellung dachten,
die ich in der Welt innegehabt hatte. Ich verlangte nicht nur selbst,
alles das zu vergessen, auch die anderen sollten nicht mehr daran
denken, und am zufriedensten war ich, wenn ich zuweilen bei den
Arbeiten oder irgend einem anderen Anlass Gelegenheit hatte, der
Gräfin eine Ohrfeige zu versetzen."
Am 29. Januar 1891 legte Maria ihre Profeß ab. Zu ihrer großen
Freude erhielt sie den Ordensnamen "Schwester Maria vom Göttlichen
Herzen". Vier Monate später wird sie zur Erziehungsleiterin
der Herz-Marien-Gruppe ernannt. Augenzwinkernd schreibt sie ihrer
Mutter: "Ich muß Dir gratulieren. Du bist mit einem Mal
Großmutter von 97 Enkeln geworden." Die "Enkel",
das waren Mädchen aus den Bergarbeiterstädten des Ruhrgebiets
und aus den Seehäfen Amsterdam, Rotterdam und Haarlem, wo sie
bettelten, vagabundierten oder ihren Lebensunterhalt durch Prostitution
verdienten. Andere waren Opfer des bedrückenden sozialen Elends
im kaiserlichen Deutschland.
Maria geht die Erziehungsaufgabe mit jugendlicher Begeisterung an.
Ihr Einfühlungsvermögen, ihre vielseitige Bildung, ihre
jugendliche Frische und ihre nie versagende Fröhlichkeit öffnen
ihr die Herzen. Besonders die schwierigen Fälle haben es ihr
angetan. Sie schreibt: "Einzig dem Herzen Jesu schreibe ich
den guten Erfolg zu, den ich bei meinem Verkehr mit den Büßerinnen
stets hatte, und oft, wenn der Fall verzweifelt schien, ebnete Er
alle Schwierigkeiten. Je unmöglicher die Bekehrung eines Sünders
erscheint, umso mehr muss man auf das heiligste Herz Jesu vertrauen.
Man muss sich auf viele Leiden und Unannehmlichkeiten gefasst machen,
niemals aber darf man den Mut verlieren. Man muss dem göttlichen
Herzen durch sein Vertrauen Gewalt antun."
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Verrückte Ideen
haben
schon oft die Welt verändert
Ordenseintritt ganz konkret gedacht: BIN ICH BERUFEN?
Steigen Sie einfach mal über die Klostermauer und informieren
Sie sich, wie man "Schwester vom Guten Hirten" wird. Entdecken
Sie die Vielfältigkeit des Ordenslebens und öffnen Sie sich
für ganz neue Wege.
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Guter Hirte in "kontinente"
Die Deutsche Provinz der Schwestern vom Guten Hirten gehört zu
den Mitherausgebern des Magazins "kontinente". In einem
Eigenteil informieren die Schwestern über aktuelle Projekte.
Wenn Sie die Zeitschrift probeweise lesen oder abonnieren möchten,
senden Sie bitte eine Email an diese Adresse: gudula.busch@guterhirte.de
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Good Shepherd News
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der internationalen "Good Shepherd News" als pdf-Datei
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(BLZ 400 602 65)
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vom Guten Hirten
(Geben Sie bitte immer den Verwendungszweck an.) |
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