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Schafe brauchen einen guten Hirten.
Menschen manchmal auch...
Besonders in schwierigen Lebenssituationen.
Schwestern vom Guten Hirten bemühen sich weltweit,
jungen Mädchen, Frauen und Familien in Not
mit ihren Angeboten zu helfen.

Einmal Mond und zurück
Frankfurter "Bullis bringen Freude" in die Welt

Alte VW-Busse taugen nicht nur als Ausstellungs­stücke oder für Oldtimer­treffen, sondern können noch immer ihre Nützlichkeit beweisen. Das jedenfalls fanden einige Bulli-Besitzer in Frankfurt. Seit vielem Jahren unter­stützen sie die Arbeit der Schwestern durch Hilfs­trans­porte in verschiedene euro­päische Länder. Seit 1992 wurden rund 565.000 Kilo­meter zurückgelegt - also fast bis zum Mond und zurück. 126 Tonnen Hilfsgüter wurden an ihr Ziel gebracht. Und mehr noch: Neben den materiellen Hilfsgütern für Bedürftige und Benachteiligte wurde auch Anteilnahme, Freundschaft und Solidarität transportiert.   ...weiterlesen

Schule in Mozambique mit deutscher Hilfe im Bau
Seit vielen Jahren sammeln die Schwestern vom Guten Hirten in Deutschland für den Bau einer Gemeinschafts­schule für die Stadt Nampula in Mozambique. Mit Stern­singer­aktionen in Blomberg, mit Basaren in Münster und Hofheim wurden bisher rund 70.000 Euro zusammen getragen. Allein bei der Sternsingeraktion 2015 in Blomberg kamen rund 8.000 Euro zusammen. Im Oktober 2014 konnte mit dem Bau der Schule begonnen werden, deren Trägerschaft die Schwestern in Mozambique übernehmen. Ein Drittel der Spenden geht in die Bau­kosten, der Rest ist für die laufenden Kosten in den nächsten drei bis vier Jahren bestimmt. Die Kinder in Nampula haben nun endlich die Möglichkeit, Lesen und Schreiben zu lernen und damit Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

"Wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen."
ICA/RIMOA Kongregations-Versammlung in Angers



Rund 100 Schwestern vom Guten Hirten, Laienpartner und ReferentInnen aus 28 Ländern in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten nahmen vom 4. bis 15. Oktober 2014 an dem internationalen Treffen ICA/RIMOA im Mutterhaus in Angers teil. Es war der Wunsch vieler Schwestern gewesen, sich vor dem nächsten Generalkapitel des Ordens, das im Juni 2015 stattfinden wird, zu Diskussionen und Gedankenaustausch auf internationaler Ebene zu treffen. So entstand die Idee für die "Internationalen Kongregations-Versammlungen" (ICA), die nicht nur in Angers, sondern ebenso in Kuala Lumpur (Malaysia) für den asiatisch-pazifischen Raum und in Quito (Ecuador) für Nord-/Südamerika stattfanden. Neben den apostolisch tätigen Schwestern nahmen an der Versammlung in Angers auch Partner aus den Missionsländern und kontemplative Schwestern vom Guten Hirten teil. Im Mittelpunkt standen unter anderem Bibelarbeit, Informationen über die apostolische Arbeit in verschiedenen Ländern, Initiativen gegen Armut, Ausbeutung und Mädchenhandel sowie die weltweite Vernetzung der Schwestern. Die Delegierten verabschiedeten eine Resolution, in der sie sich gegen die Praktiken der radikal-islamischen ISIS-Truppen im Nordirak wenden. Darin heisst es u.a.: "Der Verkauf von gefangenen Mädchen und Frauen durch die ISIS-Truppen ist eine schwere Verletzung der Menschenrechte, die uns schockiert. Kann sich dieselbe internationale Länderkoalition, der es um die Befreiung und Sicherung der Ölquellen im Nahen Osten geht, nunmehr nicht auch um die Befreiung dieser Mädchen und Frauen bemühen? Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft, ihren politischen Einfluss zu gebrauchen, um den Einsatz von Menschen als Kriegswaffen zu beenden."
Zum Thema Armut und Entwicklung referierten u.a. Christina Duranti vom Missions-Entwicklungs-Büro der Schwestern vom Guten Hirten in Rom und Catherine Mutindi aus der Einheit Kongo/Kenya. Ein Video zeigte den Delegierten, wie die Schwestern vor Ort gemeinsam mit Laien und befreundeten Gruppen durch Netzwerkarbeit, Gewinnung von Sponsoren, Mikrokredite und Rechtsbeistand die Situation der Menschen zu verbessern versuchen.

Weitere Berichte widmete sich dem Thema der wachsenden internationalen Spannungen und militärischen Konflikte, die zu einem Anwachsen der Flüchtlingsströme führen. Schwester Marie Claude Naddaf (Libanon/Syrien) gab einen Überblick über die lange Geschichte der Kriege im Nahen Osten und schilderte zusammen mit Schwester Hanan Youssef und Schwester Lolita Hussein die aktuelle Situation der Flüchtlinge im Irak, Syrien und Libanon, unter denen sich viele Christen befinden. "Die Kinder wachsen mit dem Eindruck auf, Gewalt sei normal", klagte Schwester Hanan. "Wir müssen die internationalen Waffenlieferungen in Krisengebiete stoppen!"
Unter dem Zeichen der Bibelarbeit standen die Vorträge von Schwester Rekha Chennatu, Provinzleiterin der "Schwestern von der Aufnahme Mariens" in Indien. In ihren theologischen Studien hat sich Schwester Rekha besonders mit der Rolle der Frauen im Alten und Neuen Testament befasst. Sie versteht die Vorbilder biblischer Frauengestalten wie Ruth, Judith, Esther, Maria Magdalena und Martha als eine Herausforderung an die Kirche von heute. In Angers widmete sich Schwester Rekha besonders dem Thema des Leitungs- und Führungsstils in den weiblichen Ordensgemeinschaften.

Die Laien und Missionspartner, die als Gäste an der ICA-Versammlung teilnahmen, zeigten sich erfreut über die lebhaften Gespräche und Diskussionen mit den Schwestern. "Wir sind glücklich, dass wir die Gelegenheit hatten, zur Vorbereitungen des Generalkapitels beizutragen und dass und unsere Stimmen einen wichtigen Platz bei den Beratungen eingenommen haben", stellte man übereinstimmend fest.


Während der Kongregations-Versammlung gab es zahlreiche Gelegenheiten zum Kennenlernen und zum Gedankenaustausch zwischen den Schwestern aus 28 Ländern. Mit dabei war auch eine Gruppe von jungen Schwestern mit zeitlichen Gelübden.

In ihrer Schlussansprache zitierte Schwester Brigid Lawlor ein afrikanisches Sprichwort: "Wenn du schnell gehen willst, geh alleine. Wenn die weit gehen willst, geh mit anderen." Der Geist der Kongregation und das besondere Gelübde des Eifers erlaube es den Schwestern, über alle Grenzen hinauszugehen und gebe allem, was sie täten, einen besonderen Sinn. Das Wort von Charles Péguy: “Sie werden Risiken eingehen und sich wundern über ihren Mut", sei wie ein Leitmotiv der Versammlung gewesen. "Gottesfurcht bedeutet, Gottes Wegen zu folgen", sagte Schwester Brigid. "Unsere besondere Beziehung zu Gott ermöglicht es uns, Wagnisse einzugehen, ungerechte Strukturen anzuklagen, die Menschenrechte zu verteidigen und gewaltlos für Frieden, Gleichheit und Gerechtigkeit einzutreten."


Ehrung für langjährige Mitarbeiter im Haus vom Guten Hirten Münster

Gleich mehrere Dienstjubiläen gab es in einer Feierstunde im Haus vom Guten Hirten in Münster zu feiern. Sema Franke ist seit 25 Jahren als Sozialpädagogin in der Einrichtung beschäftigt. Sie hat die Entwicklung der Sozialen Einrichtungen Haus vom Guten Hirten von Beginn an erlebt. Ihre Arbeitsschwerpunkte waren und sind auch noch heute die Betreuungs- und Beschäftigungsgestaltung mit Menschen, die eine psychische Erkrankung oder eine geistige Behinderung haben. Maria Huesmann ist zwar erst 13 Jahre im Hause tätig, hat aber seit 1989 als gelernte Krankenschwester in verschiedenen Krankenhäusern gearbeitet. Sie feiert ihr Jubiläum mit Blick auf 25jährige Tätigkeit im caritativen Dienst. Sie ist im Guten Hirten in den letzten Jahren überwiegend mit der Betreuung und Begleitung von psychoseerfahrenen Menschen mittleren Alters beauftragt.
Anna Klass, Sarah Mentrup und Sandra Schumacher arbeiten seit nunmehr 10 Jahren in der Einrichtung. Sie sind im Pflegebereich, im Hauswirtschaftsbereich und in der Kindergruppe Sterntaler tätig. Nicht zuletzt wurde Marion Niehues geehrt. Sie engagiert sich seit 10 Jahren freiwillig und unentgeltlich und begleitet und unterstützt die hauptamtlichen Kollegen im Freizeit- und Beschäftigungsbereich. "Ein ganz besonderes und außer­gewöhnliches Jubiläum, das heutzutage nicht mehr häufig vorkommt", wie Einrichtungsleiter Stephan Schrade und Sr. Ingrid Schimansky als Vertreterin der Deutschen Provinz der Schwestern vom Guten Hirten bemerkten.


Welttreffen der kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten

Im Herbst 2014 tagte in Quito, Ecuador, die Kongregationsversammlung der kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten. Zu den Schwerpunkten des zweiwöchigen Kongresses, an dem mehr als 60 Schwestern aus allen Kontinenten teilnahmen, zählten die Themen "Gerechtigkeit und Frieden" und "Bewahrung der Schöpfung", Reflektionen über den Auftrag und die Rolle der kontemplativen Schwestern innerhalb des Ordens sowie die Wahl von Vertreterinnen für das Kongregationskapitel 2015.
Sr. Hedwig Jöhl, die im NGO-Büro des Ordens in Genf arbeitet, leitete die Diskussion zum Thema "Gerechtigkeit und Frieden". Sie nahm die Ansprache des Papstes an die Vertreter der Kirchen und der verschiedenen Religionen zum Anlass, Schlüsselworte herauszufiltern wie "Solidarität mit den Armen","Verteidigung der Menschenwürde" und "Versöhnung". Dialog mit anderen bedeute sprechen und zuhören, geben und nehmen zu Gunsten gemeinsamer Weiterentwicklung und Bereicherung. Schwester Hedwig erinnerte an die Worte von Nelson Mandela: "Man kann niemals etwas in der Gesellschaft bewirken, wenn man sich nicht selbst verändert. Die großen Friedensstifter sind alle durch Integrität, Ehrlichkeit und Demut gekennzeichnet.”
Ein weiterer Diskussionspunkt war die Verpflichtung der Schwestern vom Guten Hirten, an der Bewahrung der Schöpfung mitzuarbeiten, so wie es in den Konstitutionen des Ordens festgelegt ist. Die Schöpfung ist ein Geschenk Gottes an alle Menschen. Das Alte und das Neue Testament rufen deshalb zur Dankbarkeit für alle Gaben Gottes auf und zur Sorge für die Bewahrung der Schöpfung - nicht nur in der gegenwärtigen Zeit, sondern auch für künftige Generationen. Die Schwestern waren sich einig, dass alle Nationen – die reichen wie die armen - mehr für die Pflege des Planeten tun müssen. Sie verstehen es als Teil ihrer Berufung, mit der Schöpfung in besonderer Weise verbunden zu sein und deshalb die natürlichen Ressourcen zu schonen, verantwortungsvoll mit Energie und Wasser umzugehen, Rohstoffe der Wiederzuverwertung zuzuführen und gegen die Zerstörung von Naturlandschaften durch Bergbau und Industrie vorzugehen.
Am Ende des Kongresses standen zwei Tage der Stille und der persönlichen Reflexion, an die sich die Wahl der Vertreterinnen für das Kongregationskapitel anschloss. In den regionalen Gruppen (Asien-Pazifik, Nordamerika, Lateinamerika, Amerika und Europa/Rimoa) wurden die entsprechenden Wahlen abgehalten. Außerdem wurden Namensvorschläge für mögliche kontemplative Rätinnen im Kongregationsrat der Schwestern erarbeitet.

Schwester Naddaf RGS bei Flüchtlingen im Irak

Schwester Naddaf (4.von links) in einem Flüchtlingszelt in Ain Kawa, Irak.


Schwester Marie Claude Naddaf RGS, Provinzleiterin von Libanon und Syrien, wurde von der Konferenz der Ordensleute des Libanon als Vertreterin in eine päpstliche Delegation der "Catholic Near East Welfare Association - Kath. Nahost Wohlfahrts-Gesellschaft " (CNEWA) entsandt, die den Auftrag hat, die Situation der Kirche und der Ordensleute im Irak zu untersuchen. Seit August 2014 sind Tausende von irakischen Christen, darunter auch viele Priester und Ordensleute, auf der Flucht vor dem Terror der islamischen ISIS-Truppen. Schwester Marie Claude hat umfangreiche Erfahrung in Flüchtlingsfragen, denn sie war maßgeblich an der Mobilisierung der Hilfe für Hunderttausende von irakischen Flüchtlingen nach der US-Invasion 2003 im Irak beteiligt. Die Delegation begann ihre Arbeit in der nordirakischen Stadt Ain Kawa, einem Vorort von Erbil und eine der ältesten christlichen Ansiedlungen im Irak. Der Besuch stand unter dem Eindruck von Meldungen, dass mehr als 150.000 Christen aus dem Gebiet von Qaraqosh auf der Flucht dorthin seien. Dies wurde in ersten Gesprächen mit Priestern und Ordensleuten bestätigt, die in Ain Kawa Flüchtlinge betreuen. Die Delegationsmitglieder begaben sich in kleinen Gruppen zu den Notunterkünften, die in öffentlichen Parks, in Schulgebäuden, Kirchen oder Zeltlagern anzufinden waren. Sie stießen auf verzweifelte Menschen, die keine Vorstellung davon hatten, wie es mit ihnen weitergehen soll. Die naheliegendste und dringendste Aufgabe besteht darin, ihnen Schutz zu bieten, medizinische Hilfe zu organisieren und sich um das Wohl der Kinder zu kümmern. Unter den Flüchtlingen sind auch Dominikanische Ordensschwestern, chaldäische Schwestern der Töchter Mariens, Schwestern des Heiligsten Herzens, Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis und Kleine Schwestern Jesu. Die verschiedenen Gemeinschaften leben jetzt in Gruppen zusammen, einige in einem Seminargebäude, andere in Schiffs-Containern auf dem Gelände der Dominikanerinnen. Der Erzbischof von Mossul, Boutros Moshe, der aus Qaraqosh vertrieben wurde, teilt eine kleine Wohnung mit 20 anderen Flüchtlingen.
Als Schwester vom Guten Hirten wandte sich Marie Claude besonders der Notlage der Frauen und Mädchen zu. Einige von ihnen sind schwanger und müssen ihre Kinder in Zelten oder in öffentlichen Parks zur Welt bringen. Außer der Kleidung, die sie am Leib tragen und ein paar Tüchern besitzen sie nichts. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass viele Frauen wegen der Landessitten die Zelte oder Unterkünfte nicht allein verlassen dürfen. Schwester Marie Claude war jedoch in der Lage, zusammen mit einer anderen Schwestern eine Mädchengruppe ins Leben zu rufen, die sich mehrfach pro Woche an einem sicheren und allgemein akzeptierten Ort treffen soll, um soziale Kontakte zu knüpfen und gemeinsam die Probleme der Flüchtlingsfamilien zu besprechen.
Schwester Marie Claude sagte, sie empfände die gleichen Sorgen und Nöte, die die Herzen der Flüchtlinge erfüllten. Sie wolle helfen, ihre bittere Lage weltweit bekannt zu machen, so dass niemand sagen könne, aber habe nichts davon gehört. Worte würde aber nicht ausreichen, die Tragödie der Menschen zu schildern, die aus ihrer Heimat, ihrer Kultur und ihrer Gesellschaft herausgerissen wurden und nun in vieler Hinsicht Entwurzelte seien. "Verstehen die Menschen, was ich gerade geschrieben habe?" fragt sich Schwester Marie Claude mit Blick auf die Öffentlichkeit und die Medien. "Oder hat die Welt diese Tragödie bereits wieder vergessen?" Und sie betet und richtet ihre Botschaft an alle, die sie hören: "Ich appelliere an alle Länder der Welt, eine Lösung zu finden zum Schutz der Familien und für die Rückkehr in ihre Städte und Dörfer, damit sie dort wieder in Würde leben können."



Eine typische Flüchtlingsunterkunft in einer Tiefgarage in Ain Kawa.


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Die Deutsche Provinz der Schwestern vom Guten Hirten gehört zu den Mitherausgebern des Magazins "kontinente". In einem Eigenteil informieren die Schwestern über aktuelle Projekte. Wenn Sie die Zeitschrift probeweise lesen oder abonnieren möchten, senden Sie bitte eine Email an diese Adresse: gudula.busch@guterhirte.de



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Update: 10.02.15